Aktuelles

BioCool

Gesunde Tiere dank guter Silage, das heißt für Christian Bertling: gute Zunahmen und ein gutes Geschäft. Darum setzt der Bullenmäster auf den Einsatz von BioCool für eine verlässlich hochwertige Silage, exklusiv vertrieben von der AGRAVIS. Die in BioCool enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterien fördern die Milchsäuregärung und verbessern die Stabilität der Silage. BioCool hat sich bereits seit über 20 Jahren bestens bewährt.

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Strohqualität beeinflusst Tiergesundheit

Die Bedeutung von Stroh wächst weiter. Die dabei geltenden Qualitätsanforderungen können aber nicht immer erfüllt werden. Demzufolge gewinnt auch bei Stroh der Einsatz von Konservierungsmitteln zunehmende Beachtung. Es ist hinlänglich bekannt, dass Stroh sehr starken Qualitätsschwankungen unterliegt. Zu viele Faktoren beeinflussen diese. So spielt nicht nur das Wetter eine Rolle, auch Strohart, Fruchtfolge oder Anbauregion sind von Bedeutung.

Weizenstroh zeigt oft eine stärkere Keimbelastung als Gerstenstroh. Die Erklärung dafür ist simpel: Weizen steht länger auf dem Feld und ist somit länger den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Weiterlesen

Getreide-Ganzpflanzensilage

Ist Futter knapp oder die Silagequalität nicht ausreichend, kann GPS die Versorgungslücke schließen. Energie- und Nährstoffgehalt richten sich nach der Art des Getreides, dem Erntezeitpunkt und dem Korn-Stroh-Verhältnis. Damit die Qualität passt, gilt es Folgendes zu beachten...

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Beste Heuqualität gezielt absichern

Die Heuernte ist oft Minutensache. Plötzliche Wetterumschwünge haben in Deutschland zugenommen und erschweren die Heubergung. Für Ludger Cordt eine echte Herausforderung. Der Lohnunternehmer aus dem westfälischen Datteln betreibt auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, Schwerpunkt Heuerzeugung. Auf 22 Hektar Ackerfläche wird aus dem ersten und zweiten Schnitt hochwertiges Heu – vornehmlich für Pferde – produziert, insgesamt 1.750 Bunde.

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Besondere Sorgfalt bei Gärgashauben

Die ersten Grassilagen sind bereits siliert. Witterungsbedingt liegen die erreichten Anwelkgrade oft im mittleren Trockenmassebereich. Die Gärungsintensität ist demzufolge auch intensiver. Außerdem kann auch von höheren Nitratgehalten ausgegangen werden. Demzufolge wird auch in diesem Frühjahr wieder vielerorts verstärkt von Gärgashauben auf den Silos berichtet. Dort, wo diese Gärgashauben beobachtet werden, ist besondere Sorgfaltspflicht anzuraten. Gärgase sind immer ein Gemisch aus Kohlendioxid und nitrosen Gasen und hochgiftig.

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Grassilageernte

Tipps zur Grassilageernte

Der erste Futterschnitt ist vielerorts bereits erfolgt. Ziel ist es, Grassilagen von bester Qualität zu erzeugen. Gerade in Zeiten von Futterknappheit ist das umso wichtiger. Damit das auch gelingt, sollte einiges bei Ernte und Einlagerung beachtet werden.

Zu den Tipps zur Grassilageernte


Grassilage

Der erste Futterschnitt startet

Nicht mehr lange, und der erste Futterschnitt startet. Rechnen wir bei Ackergras mit einem Erntebeginn in dieser Woche, müssen wir beim Wiesengras noch etwas warten. Das kalte Wetter vor Ostern hat das Wachstum der Bestände regional etwas ausgebremst. Auch fehlt es auf vielen Flächen bereits an Wasser. Der Boden ist sehr trocken und Regen ist nicht in Sicht; dementsprechend ist mit einer starken Staubentwicklung bei der Futterernte zu rechnen. Deshalb lieber 1 bis 2 cm höher mähen. Das vermindert das Verschmutzungsrisiko bei der Futterbergung zusätzlich.

Was Sie sonst noch beachten müssen, lesen Sie hier.

Silierung mit rohen Kartoffeln

Derzeit fragen viele Landwirte nach den Möglichkeiten einer Mischsilierung von rohen Kartoffeln mit Wiesengras vom ersten Schnitt. Auf was es dabei zu achten gilt, haben wir kurz für Sie zusammengefasst.

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Zusatzeffekte durch Milchsäurebakterien

Bei biologischen Siliermitteln steht in der Regel deren primäre Wirkung in Silagen im Vordergrund. Über die eigentliche Wirkung hinausgehende zusätzliche Effekte tragen heute maßgeblich zur Effizienz der Produkte bei. Das gilt auch für Siloferm und BioCool. Es ist hinlänglich bekannt, dass Siloferm die erwünschte Milchsäuregärung fördert und die Silierverluste deutlich senkt. Daraus resultieren nicht nur eine höhere Grundfutterleistung, sondern auch mehr und nährstoffreicheres Futter.

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Ausnahmezustand im Grünland

Wenn Grünlandflächen aufgrund eines milden Winters vielerorts auf den ersten Blick noch gut aussehen, zeigen sich auf den zweiten Blick jedoch viele Bestände überwachsen mit verfilzter und verklebter Narbe und einem hohen Quecken- und Jährige Rispenanteil. Sofern die Witterung es erlaubt, sollte daher bei Befahrbarkeit unverzüglich mit der Grünlandpflege begonnen werden, um Qualitätseinbußen entgegen zu wirken.

Wenn Sie diese Ziele beim Grünlandanbau erreichen möchte, sollten Sie folgende Tipps der AGRAVIS beherzigen.

Frühbezug Siliermittel gestartet!

Die Qualität des Grundfutters entscheidet maßgeblich mit über den betriebswirtschaftlichen Erfolg der Milchwirtschaft. Zudem sind Siliermittel ein fester Bestandteil im Grundfuttermanagement und leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Silagequalität.

Damit Ihnen die passenden Siliermittel rechtzeitig zur Ernte zur Verfügung stehen, starten wir schon jetzt die Frühbezugsaktion. Bereiten Sie sich frühzeitig auf die kommende Siliersaison 2020 vor!

Siliermittel steigern Futtereffizienz

Beste Silagen sind Voraussetzung für eine wiederkäuergerechte und gesunde Fütterung. Sie entscheiden über Gewinn oder Verlust in der Milchproduktion. Biologische Siliermittel leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung dieser Qualitätsanforderungen. Je nachdem, welches Ziel verfolgt wird, kommen unterschiedliche Stoffwechseltypen der Milchsäurebakterien zur Anwendung.

Mäuseplage

Mäuse werden zur Plage

Neben der Trockenheit setzen vielerorts Mäuse unseren Grünlandbeständen zu. Die Schäden sind enorm und können schnell 1.000 Euro und mehr je Hektar ausmachen. Primär sind das die ober- und unterirdische Fraßtätigkeit und die Wühltätigkeit. Sekundär wirkt sich die Futterverschmutzung auf die Silagequalität, die Tiergesundheit und den Maschinenverschleiß aus. Auch die Verunkrautung nimmt zu, da die Möglichkeiten einer effektiven Bekämpfung begrenzt sind, gilt es, die Bestände in ihrer Regeneration zu unterstützen.

Empfehlungen, wie Sie Herr der Mäuseplage werden können, haben wir für Sie zusammengestellt.


Futterlücken rechtzeitig schließen

Grundfutter ist in vielen Betrieben knapp geworden. Die lange Trockenheit hat in Verbindung mir der großen Hitze der letzten Tage zu erheblichen Ertragseinbußen geführt. Sowohl das Gräserwachstum auf dem Grünland war betroffen und auch im Mais sind deutliche Schäden sichtbar. Betroffenen Betriebe sollten jetzt in die Futterplanung gehen. Nur so kann auf die zu erwartende Futterknappheit rechtzeitig reagiert werden. Wir haben potenzielle Alternativen für Sie zusammengestellt.

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Futterkonservierung mit System

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist im Bereich der Futterkonservierung konzeptionell weiter gewachsen. Neue Themenfelder wurden aufgegriffen, bearbeitet und Lösungen sowie Produkte für den Landwirt entwickelt. Lagen

die Schwerpunkte in der Vergangenheit mehr bei der Silierung und Getreidekonservierung, sind heute auch die Heukonservierung und die gezielte Fermentation von Nach- und Nebenprodukten fest integriert.

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Nacherwärmung kostet bares Geld

Viele Betriebe die Silagen verfüttern, werden mit dem Problem der Nacherwärmung konfrontiert. Nahezu jede zweite Maissilage gilt in der Praxis als betroffen, egal ob die Silage für den Trog oder für die Biogasanlage bestimmt war.Das Problem beginnt oft schleichend. Scheint anfangs noch alles in Ordnung, fängt die Silage wenige Tage nach dem Öffnen von der Anschnittfläche her an warm zu werden und auch zu verschimmeln. Manchmal zeigt sich die aerobe Instabilität der Silagen auch erst in der TMR. Fakt ist: Wird derart nacherwärmtes Futter den Tieren angeboten, reagieren diese sofort.

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Hohe Anforderungen an Strohqualität

Stroh sollte goldgelb gefärbt sein und keine feuchten oder grauen Stellen haben. Diese Merkmale gelten allgemein als ausreichend zur Kennzeichnung der Qualität. Aber: Reicht das wirklich aus? Die Bedeutung von Stroh hat sich stark gewandelt. War es ursprünglich ein Abfallprodukt der Getreideproduktion, ist es heute ein wichtiges Betriebsmittel. Neben seinem Einsatz als Futtermittel findet es überwiegend als Einstreu und Beschäftigungsmaterial Anwendung, vorausgesetzt die Qualität passt. weiterlesen und zum Video

DLG berichtet über BioCool

In der Ausgabe 12 der DLG Landwirtschaft, einem Beihefter der DLG-Mitteilungen, wird über das Siliermittel BioCool berichtet.

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Überprüfung der Häckselqualität

Überprüfung der Häckselqualität

Noch während die Silierkette rollt, können Sie die Kornaufbereitung von Silomais kontrollieren – und nachsteuern. Wie es geht, zeigt Dr. Klaus Hünting von Haus Riswick.

Proteinqualität richtig beurteilen

Während der Silierung findet ein Abbau an Protein statt, was sich auf den Futterwert auswirkt. Der Gehalt an Durchflussprotein und nutzbarem Protein sinkt, der Gehalt an NPN-Verbindungen steigt. Und auch innerhalb der Fraktion A, den NPN-Verbindungen, kommt es zu Um- und Abbauprozessen. Besteht diese Fraktion zunächst noch überwiegend aus freien Aminosäuren, kann es je nach Verfahrensverlauf zu einem Abbau zu Ammoniak und biogenen Aminen kommen.

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Sicher fermentieren

Immer mehr Landwirte setzen gezielt auf die Fermentation stärkehaltiger Futterkomponenten.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, findet der Einsatz speziell herausselektierter Milchsäurebakterien steigende Beachtung. Wer fermentiert, kann stärkehaltige Futterkomponenten, beispielsweise hofeigenes Getreide, gezielt aufschließen. Das Futter ist schmackhafter und enthaltene Nährstoffe sind besser verfügbar. Im Ergebnis steigt die Futteraufnahme und – ähnlich wie beim Menschen – wirkt sich die im Ferment gebildete Milchsäure positiv auf die Darmgesundheit aus. Damit dieser Effekt voll zum Tragen kommt, hat sich der Zusatz von Proferm HC-FL bewährt.

Lesen Sie hier den Leitfaden zur kontrollierten Fermentation.

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