Planung der Mietenanlage

Ein erster Schritt, der wesentlich zur Vermeidung von Nacherwärmung beiträgt, ist die richtige Planung der Mietengröße. Hier sollte der spätere Silagebedarf pro Woche mit berücksichtigt werden. Die Futterstockhöhe und -breite ist so anzulegen, dass die Miete noch ausreichend verdichtet und luftdicht zugedeckt werden kann. Ziel muss es sein, pro Woche einen Mindestvorschub von 1,5 m im Winter und 2,5 m im Sommer zu erreichen. Nur wenn diese Vorgaben eingehalten werden, sind keine zusätzlichen Verluste durch Nacherwärmung zu erwarten. Je nach dem, wie viel Silage pro Woche benötigt wird, lässt sich der maximal mögliche Siloquerschnitt wie folgt errechnen:

Beispiel 
1Futter pro Woche 50 to bzw 65 m³
2Siloquerschnitt Winter (1,5 m Vorschub / Woche)
65 m³ Futter: 1,5 m Vorschub = 43 m² Anschnittfläche
3Siloquerschnitt Sommer (2,5 m Vorschub / Woche)
65 m³ Futter: 2,5 m Vorschub = 26 m² Anschnittfläche


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