Aktuelles

Jetzt Weichen für ersten Schnitt stellen

Die anerkannten biologischen Siliermittel Siloferm und BioCool leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung der Qualitätsanforderungen bei der Grassilierung. Sie sichern und verbessern die Gärqualität und den Hygienestatus und sind inzwischen fester Bestandteil im Silagemanagement vieler Betriebe. Stellen Sie deshalb jetzt die richtigen Weichen für die kommende Grundfuttersaison. weiterlesen

"Beste Milch 3.0" in Schönhagen

Das BARO Lagerhaus in Pritzwalk lud interessierte Landwirte zur Veranstaltungsreihe "Beste Milch 3.0" nach Schönhagen ein. Die PBK Rinderzucht GmbH öffnete ihren Berufskollegen, dem AGRAVIS Beratungsteam und der Genossenschaft vor Ort für diesen Tag die Hoftore. Nach dem Motto "Vom Gras bis zum Glas" wurde die gesamte Produktionskette in kurzen praxisnahen Einblicken beleuchtet. Vom Grünland zur Silage und dann im Stall - verschiedenste Fragestellungen und Potenziale präsentierte das AGRAVIS- Beratungsteam und diskutierte mit den Landwirten. weiterlesen

Proteinqualität richtig beurteilen

Während der Silierung findet ein Abbau an Protein statt, was sich auf den Futterwert auswirkt. Der Gehalt an Durchflussprotein und nutzbarem Protein sinkt, der Gehalt an NPN-Verbindungen steigt. Und auch innerhalb der Fraktion A, den NPN-Verbindungen, kommt es zu Um- und Abbauprozessen. Besteht diese Fraktion zunächst noch überwiegend aus freien Aminosäuren, kann es je nach Verfahrensverlauf zu einem Abbau zu Ammoniak und biogenen Aminen kommen.

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Grünlandpflege möglichst sofort starten

Aufgrund des überwiegend milden Winters sehen die Grünlandflächen zwar vielerorts zeigen sich viele Bestände überwachsen mit verfilzter und verklebter Narbe und einem hohen Anteil an Quecken und jährigen Rispen. Die Witterung hat ein optimales Grünlandmanagement erschwert oder vielerorts unmöglich gemacht; Nachsaat und Pflegemaßnahmen sind weggefallen. Sofern die Witterung es erlaubt, sollte darum bei Befahrbarkeit unverzüglich mit der Grünlandpflege begonnen werden, um Qualitätseinbußen entgegenzuwirken.

Mehr zur optimalen Grünlandpflege erfahren Sie hier.

Proteinabbau gezielt minimieren

Ziel einer erfolgreichen Silierung ist es, den Futterwert und damit auch die Zusammensetzung der Nährstoffe weitestgehend zu erhalten. Bei Grassilage sollte darüber hinaus immer der Abbau an Rohprotein minimiert werden. Das bedeutet, dass von dem, was im Ausgangsfutter an Protein vorhanden ist, möglichst viel in optimaler Qualität beim Tier ankommt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das komplette Verfahren bestmöglich gestaltet werden, denn in allen diesen Verfahrensabschnitten finden immer proteolytische Umbau- bzw. Abbauvorgänge statt. Mehr zur Proteindynamik während der Silierung erfahren Sie in diesem Artikel.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Der Schutz der Gewässer ist für die Gesundheit der Bevölkerung, zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Dazu sind die Gewässer als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Tier und Pflanze zu sichern und so zu bewirtschaften, dass sie dem Wohl der Allgemeinheit und im Einklang mit ihm auch dem Nutzen einzelner dienen und vermeidbare Beeinträchtigungen ihrer ökologischen Funktionen unterbleiben.

Das gilt auch für Bau und Instandsetzung von JGS-Anlagen

Für Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen dürfen nur wasserrechtlich zugelassene Bauprodukte verwendet werden. Größere Anlagen dürfen nur von Fachbetrieben errichtet und instandgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldbußen. Zur Meldung des Deutschen Raiffeisenverbands e.V.


Grassilage–Frühbezug gestartet

Beste Grassilagen sind die Basis für eine erfolgreiche Fütterung. In vielen Betrieben sind Milchsäurebakterien als Siliermittel deshalb inzwischen unverzichtbar. Neben unseren anerkannten biologischen Siliermitteln Siloferm, Proferm und BioCool bieten wir Ihnen jetzt unter der Marke RaicoSil auch chemische Siliermittel für schwierige Silierbedingungen und Heu an. Nutzen Sie jetzt die Frühbezugskonditionen für die kommende Siliersaison 2018!

Sicher fermentieren

Immer mehr Landwirte setzen gezielt auf die Fermentation stärkehaltiger Futterkomponenten.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, findet der Einsatz speziell herausselektierter Milchsäurebakterien steigende Beachtung. Wer fermentiert, kann stärkehaltige Futterkomponenten, beispielsweise hofeigenes Getreide, gezielt aufschließen. Das Futter ist schmackhafter und enthaltene Nährstoffe sind besser verfügbar. Im Ergebnis steigt die Futteraufnahme und – ähnlich wie beim Menschen – wirkt sich die im Ferment gebildete Milchsäure positiv auf die Darmgesundheit aus. Damit dieser Effekt voll zum Tragen kommt, hat sich der Zusatz von Proferm HC-FL bewährt.

Lesen Sie hier den Leitfaden zur kontrollierten Fermentation.

Tipps gegen Hefen und Schimmelpilze

CornCobMix und Feuchtmaissilagen stellen für viele Betriebe eine wesentliche Säule in der Fütterung dar. Aufgrund der schnellen Verfügbarkeit von Energie und Nährstoffen wie Zucker und Stärke gelten diese Silagen als besonders anfällig für Nacherwärmung.

Was Sie gegen Hefen und Schimmelpilze tun können, erfahren Sie hier.

Überprüfung der Häckselqualität

Überprüfung der Häckselqualität

Noch während die Silierkette rollt, können Sie die Kornaufbereitung von Silomais kontrollieren – und nachsteuern. Wie es geht, zeigt Dr. Klaus Hünting von Haus Riswick.

Bessere Gasausbeute durch PlantaSil

Aktuelle Ergebnisse aus Praxisversuchen, die gemeinsam mit der GS Agri durchgeführt wurden, belegen erneut den positiven Effekt von PlantaSil auf die Gasausbeute von Energiemais. Im Test wurde Energiemais mit und ohne Zusatz des Siliermittels PlantaSil verglichen und der Einfluss auf Gärproduktmuster bzw. auf die gezielte Steuerung des Gärverlaufes und Einfluss auf Gasausbeute betrachtet.

Top-Maissilage erzeugen

In wenigen Wochen startet die Maissilage. Bereiten Sie sich rechtzeitig darauf vor. Analysieren Sie jetzt, wo Sie noch Reserven haben bzw. inwieweit Sie Probleme mit Nacherwärmung/Verschimmelung festgestellt haben bzw. was die Ursachen dafür waren. Wir haben die wichtigsten Vorgaben für Qualitätsmaissilagen aus siliertechnischer Sicht für Sie kurz zusammengefasst.

Nacherwärmung von TMR

Lesen Sie hier über die Maßnahmen zur Vermeidung von Nacherwärmung der TMR

Heuqualität gezielt absichern

Heu braucht schönes und sonniges Wetter. Jedoch sind ausreichend stabile Schönwetterlagen inzwischen selten. Deshalb gewinnt der Einsatz von Konservierungsmitteln bei der Heuwerbung zunehmende Beachtung.

Bestes Heu für seine Vorderwälder

Landwirt Willmann haben es die Vorderwälder Rinder, eine alte Haustierrasse aus dem Schwarzwald angetan. Seit vielen Jahren züchtet er diese auf die örtlichen Gegebenheiten bestens angepasste Rasse jetzt schon. Als Grundfutter werden Heu und Grassilage gefüttert. Dabei ist die Heuwerbung nicht immer einfach. Aufgrund der Tallage von Betrieb und Flächen und der damit verbundenen starken Taubildung gibt es immer wieder Probleme bei der Trocknung auf dem Feld.

Siliermittel steigern Futtereffizienz

Beste Silagen sind Voraussetzung für eine wiederkäuergerechte und gesunde Fütterung. Sie entscheiden über Gewinn oder Verlust in der Milchproduktion. Biologische Siliermittel leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung dieser Qualitätsanforderungen. Je nachdem, welches Ziel verfolgt wird, kommen unterschiedliche Stoffwechseltypen der Milchsäurebakterien zur Anwendung.

Grassilage 2017

Inzwischen wurden die meisten Grassilagen aus 2016 untersucht. Die Ergebnisse sind für viele Betriebe ernüchternd. Der Witterungsverlauf im Frühjahr 2016 hat gezeigt, wie wichtig ein hohes Maß an Flexibilität bei der Ernte ist. Erfolgreiche Grassilagebereitung bedeutet nicht nur, die grundlegenden Gärprozesse und die darauf aufbauenden Silierregeln zu beherrschen, sondern auch, die gewählte Silierstrategie rechtzeitig den aktuellen Rahmenbedingungen anzupassen.

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