Aktuelles

Hohe Anforderungen an Strohqualität

Stroh sollte goldgelb gefärbt sein und keine feuchten und grauen Stellen haben. Diese Merkmale gelten allgemein als ausreichend zur Kennzeichnung der Qualität. Aber: Reicht das wirklich aus?

Die Bedeutung von Stroh hat sich stark gewandelt. War es ursprünglich ein Abfallprodukt der Getreideproduktion, ist es heute ein wichtiges Betriebsmittel. Neben seinem Einsatz als Futtermittel findet es überwiegend als Einstreu und Beschäftigungsmaterial Anwendung, vorausgesetzt die Qualität passt. Unabhängig vom Einsatzbereich sind die Anforderungen hier gleich hoch.

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Getreide-Ganzpflanzensilage

Ist Futter knapp oder die Silagequalität nicht ausreichend, kann GPS die Versorgungslücke schließen. Energie- und Nährstoffgehalt richten sich nach der Art des Getreides, dem Erntezeitpunkt und dem Korn-Stroh-Verhältnis. Damit die Qualität passt, gilt es Folgendes zu beachten...

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Besondere Sorgfalt bei Gärgashaushauben

Die ersten Grassilagen sind bereits siliert. Witterungsbedingt liegen die erreichten Anwelkgrade oft im niedrigen bis mittleren Trockenmassebereich. Die Gärungsintensität ist demzufolge auch intensiver. Außerdem kann in den teilweise noch jungen Grasbeständen von höheren Nitratgehalten ausgegangen werden. Demzufolge wird auch in diesem Frühjahr wieder vielerorts verstärkt von Gärgashauben auf den Silos berichtet. Dort, wo diese Gärgashauben beobachtet werden, ist besondere Sorgfaltspflicht anzuraten. Gärgase sind immer ein Gemisch aus Kohlendioxid und nitrosen Gasen und hochgiftig.

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1. Schnitt - Ballensilage-Mantelfolie

Es sind nur noch wenige Tage bis zum ersten Schnitt. Bleibt das Wetter so wie prognostiziert, startet die Ernte vom Ackergras in den nächsten Tagen; deutlich früher als üblich. Dementsprechend ist auch von einer früheren Ernte auf dem Grünland auszugehen. Bereiten Sie sich jetzt zeitnah darauf vor, auch wenn es laut Kalender noch nicht soweit ist. Der erste Schnitt bildet nach wie vor die Basis für eine wiederkäuergerechte Fütterung. Planen Sie die Ernte und die Siloanlage, auch in Hinblick potenzieller Optimierungsmöglichkeiten.

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Früher erster Schnitt?!

Macht es wirklich Sinn, vor Erreichen der Schnittreife zu ernten? Prinzipiell gilt, wer zu früh mäht, verschenkt Potential. Ein zu früher erster Schnitt bedeutet weniger Ertrag an Nährstoffen und Masse. Da aber insbesondere der erste Schnitt in vielen Betrieben die Basis für die Winterfütterung ist, gefährdet jeder, der hier zu früh startet, die kommende Fütterungsperiode 2019/ 2020.

Lesen Sie weiter, warum ein früher erster Schnitt nicht immer sinnvoll ist.

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Der erste Grasschnitt 2019

Das erste Gras ist schon gemäht worden

Das anhaltend gute Wetter der letzten Tage macht sich auch auf den Grasflächen bemerkbar. Warme Temperaturen verbunden mit einer guten Nährstoffversorgung zeigten ihre Wirkung und hatten einen regelrechten Wachstumsschub zur Folge. Besonders auf den Flächen, die im Oktober 2018 letztmalig abgeerntet wurden, ist inzwischen teilweise so viel Gras gewachsen, dass ein erster Schnitt (ein sogenannter Reinigungsschnitt) anzuraten ist.

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Frühbezug gestartet

Die Qualität des Grundfutters entscheidet maßgeblich mit über den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Biologische Siliermittel sind inzwischen ein fester Bestandteil im Grundfuttermanagement und leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Silagequalität. Bereiten Sie sich frühzeitig auf die kommende Siliersaison 2019 vor und nutzen Sie unsere attraktiven Frühbezugskonditionen für unsere anerkannten biologischen Siliermittel Siloferm, Proferm und BioCool.

Gern unterbreiten wir Ihnen ein konkretes Angebot. Die Auslieferung und Bezahlung erfolgt wie üblich im April 2019, rechtzeitig vor dem ersten Schnitt.

Kostenloses Silocontrolling

Für beste Grundfutterqualität muss auch das Management vom Feld bis zum Trog bestens sein. Gerade hier gibt es nach wie vor noch Reserven. Wünschen Sie Unterstützung? Schicken Sie uns einfach eine Nachricht an silierung@agravis.de oder rufen Sie an: 0173 -972 3589.


Futterkonservierung mit System

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist im Bereich der Futterkonservierung konzeptionell weiter gewachsen. Neue Themenfelder wurden aufgegriffen, bearbeitet und Lösungen sowie Produkte für den Landwirt entwickelt. Lagen

die Schwerpunkte in der Vergangenheit mehr bei der Silierung und Getreidekonservierung, sind heute auch die Heukonservierung und die gezielte Fermentation von Nach- und Nebenprodukten fest integriert.

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DLG berichtet über BioCool

In der Ausgabe 12 der DLG Landwirtschaft, einem Beihefter der DLG-Mitteilungen, wird über das Siliermittel BioCool berichtet.

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CCM-Stabilizer erhält DLG-Gütezeichen

CCM-Stabilizer erhält DLG-Gütezeichen

Die DLG-Gütezeichenkommission für Siliermittel hat das AGRAVIS-Siliermittel "CCM-Stabilizer" in die Liste der DLG-geprüften Siliermittel aufgenommen. Vergeben wurde das Gütezeichen in der Wirkungsrichtung 2 - Verbesserung der aeroben Haltbarkeit.

Auf der Eurotier 2018 in Hannover erfolgte die feierliche Übergabe der Urkunde. Alina Probst-Schweckendieck und Christoph Reiberg (Futtermittelspezialprodukte) nahmen diese in Empfang.

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20 Jahre Siliermittel BioCool

Gesunde Tiere dank guter Silage, das heißt für Christian Bertling: gute Zunahmen und ein gutes Geschäft. Darum setzt der Bullenmäster auf den Einsatz von BioCool für eine verlässlich hochwertige Silage, exklusiv vertrieben von der AGRAVIS. Die in BioCool enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterien fördern die Milchsäuregärung und verbessern die Stabilität der Silage. BioCool hat sich bereits seit 20 Jahren bestens bewährt – und feiert in diesem Jahr runden Geburtstag.

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Jeden Tag eine warme Mahlzeit?

Es ist mal wieder soweit: der Sommer ist da und mit ihm das Problem der Nacherwärmung. Besonders die nährstoffreichen Silagen sind jetzt gefährdet. Wurden hier vorbeugend keine Siliermittel zur Sicherung ihrer aeroben Haltbarkeit (BioCool) eingesetzt, werden die Silagen warm und verschimmeln.

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Beste Heuqualität gezielt absichern

Die Heuernte ist oft Minutensache. Plötzliche Wetterumschwünge haben in Deutschland zugenommen und erschweren die Heubergung. Für Ludger Cordt eine echte Herausforderung. Der Lohnunternehmer aus dem westfälischen Datteln betreibt auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, Schwerpunkt Heuerzeugung. Auf 22 Hektar Ackerfläche wird aus dem ersten und zweiten Schnitt hochwertiges Heu – vornehmlich für Pferde – produziert, insgesamt 1.750 Bunde.

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Temperaturentwicklung kontrollieren

Unbeständiges Wetter während der Feldtrocknung machten es in diesem Jahr schwer, das Heu ausreichend und vor allem gleichmäßig zu trocknen. Feuchte-Nester konnten sich bilden, die sich nun im Lager schnell erhitzen. Eine regelmäßige Kontrolle der Temperatur im eingelagerten Heu ist deshalb wichtig. Zur besseren Dokumentation der Messergebnisse können Sie unseren Heumesskalender verwenden.

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Proteinqualität richtig beurteilen

Während der Silierung findet ein Abbau an Protein statt, was sich auf den Futterwert auswirkt. Der Gehalt an Durchflussprotein und nutzbarem Protein sinkt, der Gehalt an NPN-Verbindungen steigt. Und auch innerhalb der Fraktion A, den NPN-Verbindungen, kommt es zu Um- und Abbauprozessen. Besteht diese Fraktion zunächst noch überwiegend aus freien Aminosäuren, kann es je nach Verfahrensverlauf zu einem Abbau zu Ammoniak und biogenen Aminen kommen.

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Proteinabbau gezielt minimieren

Ziel einer erfolgreichen Silierung ist es, den Futterwert und damit auch die Zusammensetzung der Nährstoffe weitestgehend zu erhalten. Bei Grassilage sollte darüber hinaus immer der Abbau an Rohprotein minimiert werden. Das bedeutet, dass von dem, was im Ausgangsfutter an Protein vorhanden ist, möglichst viel in optimaler Qualität beim Tier ankommt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das komplette Verfahren bestmöglich gestaltet werden, denn in allen diesen Verfahrensabschnitten finden immer proteolytische Umbau- bzw. Abbauvorgänge statt. Mehr zur Proteindynamik während der Silierung erfahren Sie in diesem Artikel.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Der Schutz der Gewässer ist für die Gesundheit der Bevölkerung, zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Dazu sind die Gewässer als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Tier und Pflanze zu sichern und so zu bewirtschaften, dass sie dem Wohl der Allgemeinheit und im Einklang mit ihm auch dem Nutzen einzelner dienen und vermeidbare Beeinträchtigungen ihrer ökologischen Funktionen unterbleiben.

Das gilt auch für Bau und Instandsetzung von JGS-Anlagen

Für Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen dürfen nur wasserrechtlich zugelassene Bauprodukte verwendet werden. Größere Anlagen dürfen nur von Fachbetrieben errichtet und instandgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldbußen. Zur Meldung des Deutschen Raiffeisenverbands e.V.


Sicher fermentieren

Immer mehr Landwirte setzen gezielt auf die Fermentation stärkehaltiger Futterkomponenten.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, findet der Einsatz speziell herausselektierter Milchsäurebakterien steigende Beachtung. Wer fermentiert, kann stärkehaltige Futterkomponenten, beispielsweise hofeigenes Getreide, gezielt aufschließen. Das Futter ist schmackhafter und enthaltene Nährstoffe sind besser verfügbar. Im Ergebnis steigt die Futteraufnahme und – ähnlich wie beim Menschen – wirkt sich die im Ferment gebildete Milchsäure positiv auf die Darmgesundheit aus. Damit dieser Effekt voll zum Tragen kommt, hat sich der Zusatz von Proferm HC-FL bewährt.

Lesen Sie hier den Leitfaden zur kontrollierten Fermentation.

Überprüfung der Häckselqualität

Überprüfung der Häckselqualität

Noch während die Silierkette rollt, können Sie die Kornaufbereitung von Silomais kontrollieren – und nachsteuern. Wie es geht, zeigt Dr. Klaus Hünting von Haus Riswick.

Bessere Gasausbeute durch PlantaSil

Aktuelle Ergebnisse aus Praxisversuchen, die gemeinsam mit der GS Agri durchgeführt wurden, belegen erneut den positiven Effekt von PlantaSil auf die Gasausbeute von Energiemais. Im Test wurde Energiemais mit und ohne Zusatz des Siliermittels PlantaSil verglichen und der Einfluss auf Gärproduktmuster bzw. auf die gezielte Steuerung des Gärverlaufes und Einfluss auf Gasausbeute betrachtet.

Siliermittel steigern Futtereffizienz

Beste Silagen sind Voraussetzung für eine wiederkäuergerechte und gesunde Fütterung. Sie entscheiden über Gewinn oder Verlust in der Milchproduktion. Biologische Siliermittel leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung dieser Qualitätsanforderungen. Je nachdem, welches Ziel verfolgt wird, kommen unterschiedliche Stoffwechseltypen der Milchsäurebakterien zur Anwendung.

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