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Maisabend der Raiffeisen Ostmünsterland

Maisabend der Raiffeisen Ostmünsterland

Dr. Sabine Rahn war am 16. August als Expertin beim Maisabend der Raiffeisen Ostmünsterland. Rund 100 Landwirte waren dabei. Es wurden viele aktuelle Themen besprochen, u. a. das Thema Silierung - bei frühen Ernten und hohen Temperaturen, zu dem Dr. Sabine Rahn Rede und Antwort stand und viele wertvolle und praxisnahe Tipps gab.

Vorsicht vor nitrosen Gasen

Aufgrund der Trockenheit befindet sich im Mais, der jetzt siliert wird noch viel Stickstoff. Zu Beginn der Silierung besteht somit ein deutlich erhöhtes Risiko der Bildung von nitrosen Gasen. Diese entweichen als orange bis rostrot gefärbte Gase aus dem Silo. Werden derartige Gaswolken am Silo beobachtet, ist besondere Sorgfaltspflicht geboten. Nitrose Gase sind hochgiftig. Das Silo jetzt auf keinen Fall öffnen! Werden diese Gase eingeatmet, kommt es zu Reizungen und Verätzungen von Augen, Nase und oberen Luftwegen. Bereits das Einatmen kleinster Mengen schädigt die oberen Atemwege. Aber auch die Speiseröhre und die Magenschleimhaut können betroffen sein. Im Extremfall droht Lebensgefahr. Deshalb unbedingt in solchen Fällen den Arzt konsultieren.

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Situation realistisch beurteilen

Die ersten Maisflächen wurden geerntet, jedoch sollte im Vorfeld der Bestand kritisch geprüft werden. Gibt es noch die Möglichkeit zur Regeneration der Pflanze oder besteht Keine Chance mehr dafür?

Momentan ist anzunehmen, dass die Bestände deutlich vitaler sind als ursprünglich angenommen. Deshalb empfehlen wir, die Bestände genau zu beobachten - oft sind nur einzelne Bereiche auf dem Feld betroffen!

Wir haben hilfreiche Tipps für sie zusammengestellt. mehr erfahren

BioCool für stabile Silagen

Gesunde Tiere dank guter Silage, das heißt für Christian Bertling: gute Zunahmen und ein gutes Geschäft. Darum setzt der Bullenmäster auf den Einsatz von BioCool für eine verlässlich hochwertige Silage, exklusiv vertrieben von der AGRAVIS. Die in BioCool enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterien fördern die Milchsäuregärung und verbessern die Stabilität der Silage. BioCool hat sich bereits seit 20 Jahren bestens bewährt – und feiert in diesem Jahr runden Geburtstag.

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Internationale Silagekonferenz in Bonn

In diesem Jahr feiert die Marke BioCool ihren 20. Geburtstag. Das Jubiläum hat die AGRAVIS zum Anlass genommen, die erfolgreiche Marke sowie weitere Produkte zur Silierung und Futterkonservierung auf der Internationalen Silagekonferenz vom 26. bis 28. Juli 2018 in Bonn vorzustellen. Neben der Silagekonferenz hat das Team des AGRAVIS-Bereichs Futtermittel-Spezialprodukte auch das Rahmenprogramm für die Teilnehmer, beispielsweise den Besuch des Landtechnikherstellers Claas in Harsewinkel, für die Präsentation der Marke genutzt.


20 Jahre BioCool

In diesem Jahr feiert eine erfolgreiche Marke der AGRAVIS Raiffeisen AG ihren runden Geburtstag: BioCool, ein biologisches Siliermittel gegen Nacherwärmung, wurde vor 20 Jahren auf dem deutschen Markt eingeführt. Seitdem sind mit der speziellen Produktformulierung viele Millionen Tonnen Silomais, Wiesengras, Ballensilage und Ganzpflanzensilage siliert worden. Die im BioCool enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterien vom Typ Lactobacillus buchneri NCIMB 40788 fördern die Milchsäuregärung und verbessern gleichzeitig die Stabilität der Silage bei Luftzutritt.

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Anhaltende Hitze stresst auch Silofolie

Die langanhaltende Hitze bedeutet auch Stress für die Silofolie. Besonders Mieten, auf denen die Silofolie mit Reifen fixiert wurde, sollten jetzt regelmäßig kontrolliert werden. Bei starker Sonneneinstrahlung erwärmt sich die Luft in der Reifenmitte extrem stark. Die Luft kann hier nicht ausreichend zirkulieren. Temperaturen von 100°C und mehr wurden in der Reifenmitte schon gemessen.

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Zunehmend Trockenschäden in Mais

Bestände im Blick behalten!

In vielen Regionen leidet der Mais unter der anhaltenden Dürre. Je nach Standort und Sorte sind die Schäden unterschiedlich stark ausgeprägt und reichen von komplettem Ausfall bis hin zu vereinzelten Dürreschäden. Wir empfehlen, die Bestände genau im Blick zu halten. Nur so kann richtig entschieden werden: Warten oder Häckseln? Prüfen Sie dazu den gesamten Bestand und sprechen Sie mit Ihrem Saatgutlieferanten. Versuchen Sie gemeinsam, Antworten auf folgende Fragestellungen zu finden: weiterlesen

Frühbezug Siliermittel gestartet

Aus aktuellem Anlass starten wir bereits jetzt mit unserem Siliermittel-Frühbezug für Maissilage und CCM. Wir bieten Ihnen mit unseren biologischen Siliermitteln BioCool, PlantaSil und CCM-Stabilizer leistungsstarke und anerkannte Produkte zu attraktiven Preisen an. Ergänzend bieten wir Ihnen unter der Marke RaicoSil chemische Siliermittel an.

Nutzen Sie jetzt unsere attraktiven Preis- und Mengenstaffeln und lassen Sie sich ein individuelles Angebot unterbreiten. Die Lieferung erfolgt rechtzeitig zum gewünschten Zeitpunkt. weiterlesen

Futterlücken schließen

In vielen Regionen haben die fehlenden Niederschläge zu geringen Erträgen im Grünland bzw. Futterbau geführt. Es besteht das Risiko, dass auch die Maiserträge auf betroffenen Standorten eher unterdurchschnittlich ausfallen werden. In Folge dessen kann es regional zu Engpässen kommen. Einige Bundesländer haben bereits reagiert und die Futternutzung ökologischer Vorrangflächen (Stilllegung und Streifen) ab sofort freigegeben. Ob weiterhin auch die Herbstnutzung der „Greening-Zwischenfrüchte“ zugelassen wird, bleibt abzuwarten.

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Temperaturentwicklung kontrollieren

Unbeständiges Wetter während der Feldtrocknung machten es in diesem Jahr schwer, das Heu ausreichend und vor allem gleichmäßig zu trocknen. Feuchte-Nester konnten sich bilden, die sich nun im Lager schnell erhitzen. Eine regelmäßige Kontrolle der Temperatur im eingelagerten Heu ist deshalb wichtig. Zur besseren Dokumentation der Messergebnisse können Sie unseren Heumesskalender verwenden.

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Jeden Tag eine warme Mahlzeit?

Es ist mal wieder soweit: der Sommer ist da und mit ihm das Problem der Nacherwärmung. Besonders die nährstoffreichen Silagen sind jetzt gefährdet. Wurden hier vorbeugend keine Siliermittel zur Sicherung ihrer aeroben Haltbarkeit (BioCool) eingesetzt, werden die Silagen warm und verschimmeln.

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Beste Heuqualität gezielt absichern

Die Heuernte ist oft Minutensache. Plötzliche Wetterumschwünge haben in Deutschland zugenommen und erschweren die Heubergung. Für Ludger Cordt eine echte Herausforderung. Der Lohnunternehmer aus dem westfälischen Datteln betreibt auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, Schwerpunkt Heuerzeugung. Auf 22 Hektar Ackerfläche wird aus dem ersten und zweiten Schnitt hochwertiges Heu – vornehmlich für Pferde – produziert, insgesamt 1.750 Bunde.

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Jetzt Weichen für ersten Schnitt stellen

Die anerkannten biologischen Siliermittel Siloferm und BioCool leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung der Qualitätsanforderungen bei der Grassilierung. Sie sichern und verbessern die Gärqualität und den Hygienestatus und sind inzwischen fester Bestandteil im Silagemanagement vieler Betriebe. Stellen Sie deshalb jetzt die richtigen Weichen für die kommende Grundfuttersaison. weiterlesen

"Beste Milch 3.0" in Schönhagen

Das BARO Lagerhaus in Pritzwalk lud interessierte Landwirte zur Veranstaltungsreihe "Beste Milch 3.0" nach Schönhagen ein. Die PBK Rinderzucht GmbH öffnete ihren Berufskollegen, dem AGRAVIS Beratungsteam und der Genossenschaft vor Ort für diesen Tag die Hoftore. Nach dem Motto "Vom Gras bis zum Glas" wurde die gesamte Produktionskette in kurzen praxisnahen Einblicken beleuchtet. Vom Grünland zur Silage und dann im Stall - verschiedenste Fragestellungen und Potenziale präsentierte das AGRAVIS- Beratungsteam und diskutierte mit den Landwirten. weiterlesen

Proteinqualität richtig beurteilen

Während der Silierung findet ein Abbau an Protein statt, was sich auf den Futterwert auswirkt. Der Gehalt an Durchflussprotein und nutzbarem Protein sinkt, der Gehalt an NPN-Verbindungen steigt. Und auch innerhalb der Fraktion A, den NPN-Verbindungen, kommt es zu Um- und Abbauprozessen. Besteht diese Fraktion zunächst noch überwiegend aus freien Aminosäuren, kann es je nach Verfahrensverlauf zu einem Abbau zu Ammoniak und biogenen Aminen kommen.

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Proteinabbau gezielt minimieren

Ziel einer erfolgreichen Silierung ist es, den Futterwert und damit auch die Zusammensetzung der Nährstoffe weitestgehend zu erhalten. Bei Grassilage sollte darüber hinaus immer der Abbau an Rohprotein minimiert werden. Das bedeutet, dass von dem, was im Ausgangsfutter an Protein vorhanden ist, möglichst viel in optimaler Qualität beim Tier ankommt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das komplette Verfahren bestmöglich gestaltet werden, denn in allen diesen Verfahrensabschnitten finden immer proteolytische Umbau- bzw. Abbauvorgänge statt. Mehr zur Proteindynamik während der Silierung erfahren Sie in diesem Artikel.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Der Schutz der Gewässer ist für die Gesundheit der Bevölkerung, zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Dazu sind die Gewässer als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Tier und Pflanze zu sichern und so zu bewirtschaften, dass sie dem Wohl der Allgemeinheit und im Einklang mit ihm auch dem Nutzen einzelner dienen und vermeidbare Beeinträchtigungen ihrer ökologischen Funktionen unterbleiben.

Das gilt auch für Bau und Instandsetzung von JGS-Anlagen

Für Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen dürfen nur wasserrechtlich zugelassene Bauprodukte verwendet werden. Größere Anlagen dürfen nur von Fachbetrieben errichtet und instandgesetzt werden. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldbußen. Zur Meldung des Deutschen Raiffeisenverbands e.V.


Sicher fermentieren

Immer mehr Landwirte setzen gezielt auf die Fermentation stärkehaltiger Futterkomponenten.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, findet der Einsatz speziell herausselektierter Milchsäurebakterien steigende Beachtung. Wer fermentiert, kann stärkehaltige Futterkomponenten, beispielsweise hofeigenes Getreide, gezielt aufschließen. Das Futter ist schmackhafter und enthaltene Nährstoffe sind besser verfügbar. Im Ergebnis steigt die Futteraufnahme und – ähnlich wie beim Menschen – wirkt sich die im Ferment gebildete Milchsäure positiv auf die Darmgesundheit aus. Damit dieser Effekt voll zum Tragen kommt, hat sich der Zusatz von Proferm HC-FL bewährt.

Lesen Sie hier den Leitfaden zur kontrollierten Fermentation.

Überprüfung der Häckselqualität

Überprüfung der Häckselqualität

Noch während die Silierkette rollt, können Sie die Kornaufbereitung von Silomais kontrollieren – und nachsteuern. Wie es geht, zeigt Dr. Klaus Hünting von Haus Riswick.

Bessere Gasausbeute durch PlantaSil

Aktuelle Ergebnisse aus Praxisversuchen, die gemeinsam mit der GS Agri durchgeführt wurden, belegen erneut den positiven Effekt von PlantaSil auf die Gasausbeute von Energiemais. Im Test wurde Energiemais mit und ohne Zusatz des Siliermittels PlantaSil verglichen und der Einfluss auf Gärproduktmuster bzw. auf die gezielte Steuerung des Gärverlaufes und Einfluss auf Gasausbeute betrachtet.

Heuqualität gezielt absichern

Heu braucht schönes und sonniges Wetter. Jedoch sind ausreichend stabile Schönwetterlagen inzwischen selten. Deshalb gewinnt der Einsatz von Konservierungsmitteln bei der Heuwerbung zunehmende Beachtung.

Bestes Heu für seine Vorderwälder

Landwirt Willmann haben es die Vorderwälder Rinder, eine alte Haustierrasse aus dem Schwarzwald angetan. Seit vielen Jahren züchtet er diese auf die örtlichen Gegebenheiten bestens angepasste Rasse jetzt schon. Als Grundfutter werden Heu und Grassilage gefüttert. Dabei ist die Heuwerbung nicht immer einfach. Aufgrund der Tallage von Betrieb und Flächen und der damit verbundenen starken Taubildung gibt es immer wieder Probleme bei der Trocknung auf dem Feld.

Siliermittel steigern Futtereffizienz

Beste Silagen sind Voraussetzung für eine wiederkäuergerechte und gesunde Fütterung. Sie entscheiden über Gewinn oder Verlust in der Milchproduktion. Biologische Siliermittel leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung dieser Qualitätsanforderungen. Je nachdem, welches Ziel verfolgt wird, kommen unterschiedliche Stoffwechseltypen der Milchsäurebakterien zur Anwendung.

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