Aktuelles

Besondere Sorgfalt bei Gärgashauben

Die ersten Grassilagen sind bereits siliert. Witterungsbedingt liegen die erreichten Anwelkgrade oft im niedrigen bis mittleren Trockenmassebereich. Die Gärungsintensität ist demzufolge auch intensiver. Außerdem kann in den teilweise noch jungen Grasbeständen von höheren Nitratgehalten ausgegangen werden. Demzufolge wird auch in diesem Frühjahr wieder vielerorts verstärkt von Gärgashauben auf den Silos berichtet. Dort, wo diese Gärgashauben beobachtet werden, ist besondere Sorgfaltspflicht anzuraten. Gärgase sind immer ein Gemisch aus Kohlendioxid und nitrosen Gasen und hochgiftig.

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Maisernte

Maisernte 2019

Die ersten Feldhäcksler sind startklar. Planen Sie den Erntetermin rechtzeitig und prüfen Sie die Erntereife von Ihrem Silomais. Unser biologisches Siliermittel BioCool schützt Ihre Maissilage zusätzlich sicher vor Hefen und Schimmelpilzen.

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Kolbenloser Mais

Silierung von kolbenarmer Maissilage

Auch in diesem Jahr gibt es aufgrund der Trockenheit wieder Bestände mit Maispflanzen, die keinen Kolben ausgebildet haben. Diese Bestände fangen jetzt an von unten her immer mehr zu verstrohen. Kolbenloser Mais mit einem hohen Anteil an abgestorbenen Blättern sollte rechtzeitig gehäckselt werden. Je länger hier gewartet wird, desto schlechter lässt sich das Häckselgut verdichten. Zu beachten ist dabei auch der Trockenmassegehalt der Pflanze selbst. Ihr Wasserspeichervermögen im Stengel wird häufig unterschätzt. Prüfen Sie deshalb kritisch, inwieweit hier noch Wasser austritt.

Mäuseplage

Mäuse werden zur Plage

Neben der Trockenheit setzen vielerorts Mäuse unseren Grünlandbeständen zu. Die Schäden sind enorm und können schnell 1.000 Euro und mehr je Hektar ausmachen. Primär sind das die ober- und unterirdische Fraßtätigkeit und die Wühltätigkeit. Sekundär wirkt sich die Futterverschmutzung auf die Silagequalität, die Tiergesundheit und den Maschinenverschleiß aus. Auch die Verunkrautung nimmt zu, da die Möglichkeiten einer effektiven Bekämpfung begrenzt sind, gilt es, die Bestände in ihrer Regeneration zu unterstützen.

Empfehlungen, wie Sie Herr der Mäuseplage werden können, haben wir für Sie zusammengestellt.


Futterlücken rechtzeitig schließen

Grundfutter ist in vielen Betrieben knapp geworden. Die lange Trockenheit hat in Verbindung mir der großen Hitze der letzten Tage zu erheblichen Ertragseinbußen geführt. Sowohl das Gräserwachstum auf dem Grünland war betroffen und auch im Mais sind deutliche Schäden sichtbar. Betroffenen Betriebe sollten jetzt in die Futterplanung gehen. Nur so kann auf die zu erwartende Futterknappheit rechtzeitig reagiert werden. Wir haben potenzielle Alternativen für Sie zusammengestellt.

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Zunehmend Trockenschäden im Mais

In vielen Regionen leidet der Mais unter der anhaltenden Dürre. Je nach Standort und Sorte sind die Schäden unterschiedlich stark ausgeprägt und reichen von komplettem Ausfall bis hin zu vereinzelten Dürreschäden. Wir empfehlen, die Bestände genau im Blick zu halten. Nur so kann richtig entschieden werden: Warten oder Häckseln?

Hohe Anforderungen an Strohqualität

Stroh sollte goldgelb gefärbt sein und keine feuchten oder grauen Stellen haben. Diese Merkmale gelten allgemein als ausreichend zur Kennzeichnung der Qualität. Aber: Reicht das wirklich aus? Die Bedeutung von Stroh hat sich stark gewandelt. War es ursprünglich ein Abfallprodukt der Getreideproduktion, ist es heute ein wichtiges Betriebsmittel. Neben seinem Einsatz als Futtermittel findet es überwiegend als Einstreu und Beschäftigungsmaterial Anwendung, vorausgesetzt die Qualität passt. weiterlesen und zum Video

Futterkonservierung mit System

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist im Bereich der Futterkonservierung konzeptionell weiter gewachsen. Neue Themenfelder wurden aufgegriffen, bearbeitet und Lösungen sowie Produkte für den Landwirt entwickelt. Lagen

die Schwerpunkte in der Vergangenheit mehr bei der Silierung und Getreidekonservierung, sind heute auch die Heukonservierung und die gezielte Fermentation von Nach- und Nebenprodukten fest integriert.

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Siliermittel BioCool

Gesunde Tiere dank guter Silage, das heißt für Christian Bertling: gute Zunahmen und ein gutes Geschäft. Darum setzt der Bullenmäster auf den Einsatz von BioCool für eine verlässlich hochwertige Silage, exklusiv vertrieben von der AGRAVIS. Die in BioCool enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterien fördern die Milchsäuregärung und verbessern die Stabilität der Silage. BioCool hat sich bereits seit über 20 Jahren bestens bewährt.

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DLG berichtet über BioCool

In der Ausgabe 12 der DLG Landwirtschaft, einem Beihefter der DLG-Mitteilungen, wird über das Siliermittel BioCool berichtet.

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Nacherwärmung kostet bares Geld

Viele Betriebe die Silagen verfüttern, werden mit dem Problem der Nacherwärmung konfrontiert. Nahezu jede zweite Maissilage gilt in der Praxis als betroffen, egal ob die Silage für den Trog oder für die Biogasanlage bestimmt war.Das Problem beginnt oft schleichend. Scheint anfangs noch alles in Ordnung, fängt die Silage wenige Tage nach dem Öffnen von der Anschnittfläche her an warm zu werden und auch zu verschimmeln. Manchmal zeigt sich die aerobe Instabilität der Silagen auch erst in der TMR. Fakt ist: Wird derart nacherwärmtes Futter den Tieren angeboten, reagieren diese sofort.

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Überprüfung der Häckselqualität

Überprüfung der Häckselqualität

Noch während die Silierkette rollt, können Sie die Kornaufbereitung von Silomais kontrollieren – und nachsteuern. Wie es geht, zeigt Dr. Klaus Hünting von Haus Riswick.

Getreide-Ganzpflanzensilage

Ist Futter knapp oder die Silagequalität nicht ausreichend, kann GPS die Versorgungslücke schließen. Energie- und Nährstoffgehalt richten sich nach der Art des Getreides, dem Erntezeitpunkt und dem Korn-Stroh-Verhältnis. Damit die Qualität passt, gilt es Folgendes zu beachten...

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CCM-Stabilizer erhält DLG-Gütezeichen

CCM-Stabilizer erhält DLG-Gütezeichen

Die DLG-Gütezeichenkommission für Siliermittel hat das AGRAVIS-Siliermittel "CCM-Stabilizer" in die Liste der DLG-geprüften Siliermittel aufgenommen. Vergeben wurde das Gütezeichen in der Wirkungsrichtung 2 - Verbesserung der aeroben Haltbarkeit.

Auf der Eurotier 2018 in Hannover erfolgte die feierliche Übergabe der Urkunde. Alina Probst-Schweckendieck und Christoph Reiberg (Futtermittelspezialprodukte) nahmen diese in Empfang.

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Beste Heuqualität gezielt absichern

Die Heuernte ist oft Minutensache. Plötzliche Wetterumschwünge haben in Deutschland zugenommen und erschweren die Heubergung. Für Ludger Cordt eine echte Herausforderung. Der Lohnunternehmer aus dem westfälischen Datteln betreibt auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, Schwerpunkt Heuerzeugung. Auf 22 Hektar Ackerfläche wird aus dem ersten und zweiten Schnitt hochwertiges Heu – vornehmlich für Pferde – produziert, insgesamt 1.750 Bunde.

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Proteinqualität richtig beurteilen

Während der Silierung findet ein Abbau an Protein statt, was sich auf den Futterwert auswirkt. Der Gehalt an Durchflussprotein und nutzbarem Protein sinkt, der Gehalt an NPN-Verbindungen steigt. Und auch innerhalb der Fraktion A, den NPN-Verbindungen, kommt es zu Um- und Abbauprozessen. Besteht diese Fraktion zunächst noch überwiegend aus freien Aminosäuren, kann es je nach Verfahrensverlauf zu einem Abbau zu Ammoniak und biogenen Aminen kommen.

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Sicher fermentieren

Immer mehr Landwirte setzen gezielt auf die Fermentation stärkehaltiger Futterkomponenten.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, findet der Einsatz speziell herausselektierter Milchsäurebakterien steigende Beachtung. Wer fermentiert, kann stärkehaltige Futterkomponenten, beispielsweise hofeigenes Getreide, gezielt aufschließen. Das Futter ist schmackhafter und enthaltene Nährstoffe sind besser verfügbar. Im Ergebnis steigt die Futteraufnahme und – ähnlich wie beim Menschen – wirkt sich die im Ferment gebildete Milchsäure positiv auf die Darmgesundheit aus. Damit dieser Effekt voll zum Tragen kommt, hat sich der Zusatz von Proferm HC-FL bewährt.

Lesen Sie hier den Leitfaden zur kontrollierten Fermentation.

Siliermittel steigern Futtereffizienz

Beste Silagen sind Voraussetzung für eine wiederkäuergerechte und gesunde Fütterung. Sie entscheiden über Gewinn oder Verlust in der Milchproduktion. Biologische Siliermittel leisten einen wichtigen Beitrag zur Absicherung dieser Qualitätsanforderungen. Je nachdem, welches Ziel verfolgt wird, kommen unterschiedliche Stoffwechseltypen der Milchsäurebakterien zur Anwendung.

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