Aktuelle Informationen zum Thema Silierung, Dosiertechnik und mehr:

Aktueller Beitrag aus der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 03/11
Nacherwärmung in der Maissilage ist eine unbekannte Gefahr und ein großes Risiko. Das wurde bereits in der AGRAVIS aktuell- Ausgabe 1/2011 beschrieben. Dem gilt es vorzubeugen. Nachfolgend sind die fünf wichtigsten Tipps für die Maissilierung 2011 kurz zusammengefasst.
 
Aktueller Beitrag aus der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 01/11
  • Unsichtbare Gefahr - Nacherwärmung – ein oft unterschätztes Problem
    Viele Betriebe, die Silagen verfüttern, werden mit dem Problem der Nacherwärmung konfrontiert. Untersuchungen an der Humboldt-Universität Berlin zeigten, dass in weit über 50 Prozent der untersuchten Silagen Nacherwärmung nachweisbar war. Nacherwärmung zu vermeiden, ist demzufolge nach wie vor eine zentrale Aufgabe, unabhängig davon, ob die Silage an Tiere verfüttert werden soll oder für die Biogasanlage bestimmt ist.
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Erfahrungsaustausch zum Silagemanagement

Experte aus den USA zu Gast bei der AGRAVIS Raiffeisen AG


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Aktuelle Beiträge aus der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 02/10
  • Die Kosten im Blick behalten - Lagerungsverfahren von Silage im Vergleich
    Zur Lagerung von Silage gibt es verschiedene Verfahren – Siloplatte, Fahrsilo, Ballen oder Schlauch stehen zur Auswahl. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die einzelnen Verfahren rechnen, welches Verfahren teurer, welches günstiger ist. Um dies zu beurteilen, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, wie nachfolgend dargestellt wird.
  • Vom Samenkorn bis zur Silage - Grundfuttermanagement entscheidet über Gewinn oder Verlust
    Die Produktion von hochwertigem Grundfutter berührt wesentlich pflanzenbauliche und tierfütterungsseitige Aspekte. Das gesamte Wissen und Können von der Grünlandverbesserung über die Silierung bis zur richtigen Entnahmestrategie gehören zum Grundfuttermanagement. Werden hier Fehler gemacht, kostet das den Betrieb verwertbare Trockenmasse, Energie und viel Geld.
 
Tipps und Tricks für Lohnunternehmer
  • Siebtes Symposium der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster
  • Lohnunternehmer diskutierten mit Experten
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Aktuelle Beiträge aus der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 04/09

 

  • Kosten im Griff behalten - Hochkarätige Referenten gaben Tipps für die Milchviehhaltung

 

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Aktuelle Beiträge aus der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 02/09
  • Mit der Wärmekamera Fehlerquellen aufspüren - Innovative Messtechnik im Einsatz
    Wie ist gute Silage zu erkennen? Die Antwort klingt auf den ersten Blick einfach: Gute Silage wird lieber gefressen und bringt mehr Leistung als schlechte Silage. Leistung heißt mehr Milch, mehr Biogas oder höhere Gewichtszunahmen. Aber natürlich muss nicht erst so lange gewartet werden, bis das Futter im Trog liegen bleibt oder die Milchleistung deutlich gefallen ist, um minderwertiges Futter zu erkennen. Neben der exakten Untersuchung von Futterproben im Labor gibt es eine weitere Möglichkeit, sich ein Bild zu machen: die Aufnahme von Wärmebildern.

  • Nur was schmeckt wird auch gefressen - Top-Silage für Top-Leistung
    Wie gut und wie viel von einer Silage gefressen wird, hängt entscheidend von deren Schmackhaftigkeit ab. Allgemein gilt, das energie- und nährstoffreiche Silagen besser gefressen werden. Je besser und verlustärmer eine Silage also siliert wurde, desto besser ist die Futteraufnahme. Oder umgekehrt: Nicht optimal vergorene Silagen, sowohl fehlvergoren als auch nacherwärmt, werden schlechter gefressen.

  • Wie mit dem Amboss - Moderne Folienqualitäten im Praxistest
    Die neueste Stretchfoliengeneration verspricht, Silageballen mit wesentlich weniger Kunststoffmaterial als in üblichen Stretchfolien sicher zu schützen. 17 oder 19 my starke Stretchfolie verrichtet künftig dieselbe Leistung wie übliche 25-my-Folie.
 

Leitfaden für ein erfolgreiches Grünlandmanagement

Hier können sie sich den Leitfaden herunterladen

 

  • Wichtige Gräser erkennen

  • Grünlandbestand überprüfen

  • Pflege und Nutzung optimieren

  • Grünlandreserven nutzen
Grünland Kompass

 

Tipps und Tricks zur erfolgreichen Futterkonservierung
  • Sechstes Symposium (2009) der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster
  • Lohnunternehmer diskutierten mit Experten aus Industrie und Wissenschaft

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  • Silopack - innovative Lösung für die Siloabdeckung
    Wird Silage in ein Silo ohne feste Seitenwände einsiliert, ist es schwer, die Silosäcke für die Abdeckung in Randbereich zu nutzen. Sie verrutschen leicht und können nur mit großem Aufwand fixiert werden. Das neue Gewebeband "Silopack" löst dieses Problem. Es besteht aus einem Schlauch mit einzelnen Taschen für die Silosäcke. Die Silosäcke werden so in die Taschen gesteckt, dass sich ein durchgehendes Band zur Fixierung der Abdeckmaterialien auf dem Silo bildet. Aufwendige Befestigungen für die Silosäcke entfallen. Mit einer Länge von 50 Taschen incl. Säcken können mehrere Querbarrieren über das Silo gelegt werden.

    Vertrieb durch Ihre Partner im Raiffeisenverbund. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf.

  • Lesen Sie dazu auch den Bericht aus der (AGRAVIS-aktuell 2-2008): Den Silosack im Huckepack - Rutschpartie auf glattem Silogitter verhindern   

(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)


In unserem Archiv finden Sie weitere interessante Informationen rund um die Silierung.

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